Der perfekte Aufbau einer Landingpage – So überzeugst du deine Besucherinnen

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25. März 2025
feelwebAhaus

Warum ist der Aufbau einer Landingpage so wichtig?

Stell dir vor, jemand klickt auf deinen Link – vielleicht von Instagram, Google oder einer Empfehlung. Sie ist interessiert, neugierig… und dann? Dann kommt es auf deine Landingpage an.

Denn hier entscheidet sich: Wird aus dem “Oh, spannend!” ein “Das will ich!”? Eine gut durchdachte, verkaufsstarke Landingpage nimmt deine Besucher:innen an die Hand, zeigt ihnen genau, was sie bei dir bekommen – und warum sie bei dir richtig sind. Und dafür brauchst du kein Marketing-Guru zu sein. Es kommt vor allem auf Struktur, Klarheit und Authentizität an.

Lass uns gemeinsam durchgehen, was eine richtig gute Landingpage ausmacht.

Die 7 wichtigsten Elemente für deine Landingpage

1. Eine Headline, die klar ist und neugierig macht

Deine Headline ist das Erste, was gelesen wird – und entscheidet, ob jemand bleibt oder weiterklickt. Deshalb: Mach sofort klar, worum es geht.

Was bringt dein Angebot?
Warum lohnt es sich, weiterzulesen?

Beispiel: “In 2 Wochen zu deiner Website, die verkauft – ganz ohne Technikfrust.”

Das ist konkret, macht neugierig und zeigt den Mehrwert. Noch besser: Wenn du es schaffst, eine Emotion oder ein starkes Bild im Kopf auszulösen.

Stell dir diese Frage: Was würde meine absolute Traumkundin sofort ansprechen?

2. Die Subheadline, die es noch greifbarer macht

Hier kannst du die Headline ergänzen und konkreter werden:

Was genau bietest du an? Für wen? Und was macht dein Angebot besonders?

Beispiel:
“Für selbstständige Frauen, die ihre Website endlich abhaken wollen – mit klarer Struktur, individueller Begleitung und ehrlichem Support.”

Deine Subheadline ist quasi das “…und deshalb ist das genau für dich!” passend zur Headline.

3. Problem und Wunschzustand ehrlich auf den Punkt bringen

Menschen kaufen keine Produkte. Sie kaufen Lösungen – und vor allem ein Gefühl.

Deshalb: Zeig, dass du verstehst, wo deine Kundin gerade steht. Was sie frustriert, was sie blockiert – und vor allem: wie sich ihr Leben nach deiner Lösung anfühlt.

Beispiel:
“Kennst du das Gefühl, wenn du deine Website am liebsten löschen würdest, weil sie einfach nicht mehr zu dir passt? Stell dir vor, du öffnest sie – und bist richtig stolz drauf. Genau da will ich dich hinbringen.”

Klar, ehrlich, emotional – das wirkt.

4. Ein Call-to-Action, der klar sagt: Was jetzt?

Ohne klare Handlungsaufforderung läuft nix. Dein CTA zeigt: Was ist der nächste Schritt?

Buchen? Kostenlos testen? Sich eintragen?

Sag es klar – und bitte mehr als einmal. Ein CTA ganz oben, einer mittendrin, einer ganz unten: Ja, das darf (und soll) so sein.

Beispiele:

  • „Jetzt buchen“
  • „Sichere dir deinen Platz“
  • „Planner für 0 € downloaden“


Und: Mach’s nicht zu verkopft. Ein guter CTA fühlt sich wie eine Einladung an – nicht wie ein Befehl.

5. Vertrauen aufbauen mit Social Proof

Wir alle wollen wissen: “Klappt das wirklich?” Und wir schauen dabei gern, was andere sagen. Kundenstimmen, Rezensionen, bekannte Logos, vielleicht ein kurzer Einblick in vergangene Projekte – das alles zeigt: Du bist vertrauenswürdig und hast Erfahrung.

Wenn du noch keine Testimonials hast? Zeig Einblicke in deinen Prozess. Oder nimm ein Zitat aus einem Insta-Kommentar. Nutze das, was du hast.

6. Inhalte, die klar und verständlich sind – keine Textwüste bitte

Bitte keine langen Textblöcke, die man zehnmal lesen muss. Deine Besucher:innen wollen wissen:

Was bekomme ich? Wie läuft das ab? Was kostet es?

Deshalb:

  • kurze Absätze
  • Bulletpoints für Leistungen/Vorteile
  • klare Zwischenüberschriften
  • gerne auch Icons oder kleine Grafiken zur Auflockerung


Und denk immer an dein Ziel: Jede Zeile sollte helfen, die richtige Entscheidung zu treffen – nicht verwirren.

7. FAQ – die unterschätzte Geheimwaffe

“Wie läuft das ab?”

“Brauche ich Vorkenntnisse?”

“Was ist, wenn ich nach der Buchung Fragen habe?”

Solche Gedanken gehen deinen potenziellen Kund:innen oft durch den Kopf. Und wenn sie unbeantwortet bleiben, ist die Absprungrate höher als nötig.

Darum kannst du typische Fragen direkt im FAQ-Bereich beantworten. Das schafft Sicherheit und räumt letzte Zweifel aus dem Weg. Gleichzeitig spart es dir etwas Zeit, weil du diese Fragen nicht mehrmals beantworten musst.

Mach diese Fehler beim Aufbau deiner Landingpage bitte nicht!

Zu viel Ablenkung

Du brauchst keine Sidebar, kein wildes Menü und bitte keine 17 verschiedenen Schriftarten. Halte deine Seite klar und übersichtlich. Eine gute Landingpage lenkt nicht ab, sondern führt ganz gezielt.

Call-to-Action nur einmal ganz unten

Bitte, bitte: Zeig deinen CTA nicht nur einmal ganz am Ende der Seite. Viele scrollen nicht bis dahin. Denk in Abschnitten – und platziere den Button immer da, wo es gerade logisch ist.

Nicht mobil optimiert

Das ist wirklich wichtig: Die meisten Menschen schauen sich deine Seite auf dem Handy an. Achte auf Lesbarkeit, Abstände und Ladezeiten – gerade mobil ist weniger oft mehr.

Fazit: Deine Landingpage darf verkaufen - UND dabei ganz DU sein!

Es geht nicht darum, laut zu sein oder mit Marketingfloskeln um dich zu werfen. Es geht darum, authentisch zu zeigen, was du kannst – und wie du das Leben deiner Kund:innen leichter, schöner oder erfolgreicher machst.

Mit einer klaren Struktur, echten Worten und einer Portion Gefühl wird deine Landingpage nicht nur besucht – sondern bringt dir auch Buchungen.

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