Webdesign Fehler: Diese 5 Dinge solltest du unbedingt vermeiden

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25. März 2025
feelwebAhaus

Warum eine schöne Website allein noch keine Kundinnen bringt – und wie du es besser machen kannst

Du hast deine Website mit viel Herzblut erstellt. Sie sieht richtig schön aus – clean, modern, liebevoll gestaltet. Und trotzdem: Die Anfragen bleiben aus. Ist es bei dir bisher ähnlich gelaufen?

Dann lass dir direkt mal eins sagen: Du bist nicht allein damit. Denn gutes Webdesign bedeutet nicht nur, dass alles hübsch aussieht – es geht vor allem darum, dass deine Website funktioniert. Sie soll verkaufen, Vertrauen aufbauen und deinen Besucherinnen den nächsten Schritt leicht machen.

In diesem Blogartikel zeige ich dir die häufigsten Webdesign Fehler, die ich immer wieder sehe – und wie du sie ganz einfach vermeidest. Damit deine Seite nicht nur schön ist, sondern auch wirkt.

5 Website-Fehler, die man einfach vermeiden kann

1. Deine Website hat keine klare Struktur

Das hier ist wirklich ein Klassiker: Man kommt auf eine Seite und weiß einfach nicht, wo man anfangen soll. Kein roter Faden, kein klarer Aufbau – und zack, ist man wieder weg.

Gerade bei der Website-Struktur gilt: Weniger ist mehr. Deine Besucher:innen brauchen eine einfache, intuitive Navigation und einen Aufbau, der sie logisch durch die Inhalte führt.

So geht’s besser:

  • Nutze maximal 4–6 Hauptmenüpunkte

  • Setze klare Call-to-Actions wie „Jetzt buchen“, „Mehr erfahren“ oder „Kostenlos testen“

  • Strukturiere deine Inhalte so, dass man sich wie von selbst durchklickt
Eine gute Website führt die Besucher*innen wie bei einer kleinen Reise – mit Start, klarer Route und Ziel.

2. Deine Website ist nicht mobil optimiert

Ganz ehrlich: Wenn deine Website auf dem Handy nicht funktioniert, ist das in 2025 ein No-Go. Denn über 50 % der Website-Aufrufe passieren mobil – Tendenz steigend.

Und ja, mobile Optimierung bedeutet mehr als nur “alles kleiner machen”.

Was du beachten solltest:

  • Sind Buttons groß genug zum Tippen?
  • Ist die Schrift auch auf kleinen Bildschirmen gut lesbar?
  • Lässt sich die Seite schnell laden?


Teste deine Seite regelmäßig auf dem Handy – nicht nur am Desktop!

3. Die Seite lädt ewig

Wir sind alle ungeduldig. Wenn eine Seite länger als drei Sekunden lädt, sind viele schon wieder weg – egal wie toll dein Angebot ist.

Ladezeiten verbessern – so geht’s:

  • Bilder komprimieren (z. B. mit Tools wie TinyPNG)
  • Keine unnötigen Animationen oder riesige Videos direkt beim Öffnen
  • Gutes Hosting wählen – das macht oft mehr aus, als man denkt
Eine schnelle Seite = bessere Nutzererfahrung = bessere Chancen auf Buchungen.

4. Es fehlt an Storytelling

Du willst, dass deine Website im Kopf bleibt? Dann erzähl eine Geschichte. Wirklich.

Storytelling im Webdesign ist ein Gamechanger – denn Menschen kaufen nicht nur mit dem Kopf, sondern vor allem mit dem Bauch bzw. dem Herz.

So baust du Storytelling ein:

  • Teile deine „Warum-Geschichte“ – was treibt dich an?
  • Sprich die Probleme deiner Kund*innen konkret an – und zeig, wie dein Angebot hilft
  • Nutze echte Bilder und Texte, die Emotionen auslösen – nicht nur sterile Infos
Deine Website darf sich wie ein echtes Gespräch anfühlen. Persönlich, nahbar und echt.

5. Kein klarer Call-to-Action

Stell dir vor, jemand ist begeistert von deinem Angebot – und weiß trotzdem nicht, was als Nächstes zu tun ist. 

Genau deshalb ist ein klarer Call-to-Action (CTA) so wichtig.

So klappt’s:

  • Sag ganz deutlich, was du dir wünschst: „Jetzt Shooting buchen“, „Planer downloaden“, „Kennenlerngespräch vereinbaren“
  • Wiederhole den CTA an mehreren Stellen – nicht nur ganz unten
  • Mach den Button auffällig – farblich und mit genug Abstand zum restlichen Text – erstelle Button mit dem Hauptziel der Website möglichst im selben Design

Fazit: Eine verkaufsstarke Website braucht vor allem eine klare Strategie

Eine Website zu optimieren heißt nicht nur, sie hübscher zu machen. Es bedeutet vor allem, die Nutzererfahrung zu verbessern, Vertrauen aufzubauen und deinen Besucher*innen eine klare Richtung zu geben.

Wenn du die häufigsten Webdesign Fehler vermeidest und mit Strategie an die Sache rangehst, wird deine Website nicht nur angeschaut – sondern bringt dir auch die Anfragen, die du dir wünschst.

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